Bereits um 5.00 Uhr morgens machten sich Max, Lutz und Felix am Sonntag anstatt mit dem Kart-LKW mit einem Sprinter, damit es schneller geht, auf den Weg von ca. 380 km nach Mariembourg. Steve hat von seinem Wohnort nur die Hälfte der Strecke zu bewältigen. Da die Strecke in Mariembourg stark ausgelastet ist und daher nicht immer ein Training möglich ist, haben die vier „Jungs“ sich zu diesem eintägigen Event entschlossen.
Im Gegensatz zu einem anderen Team, dass bereits am Freitag in Mariembourg die Zelte aufgeschlagen hatte, wussten die Jungs, dass am Samstag ein Training mit privaten Karts auf der Strecke nicht möglich ist. Dies steht auch so im Kalender von Mariembourg.
Aus diesem Grunde war es am Sonntag mehr als voll in Mariembourg. Bei der DKM ist Mariembourg auch die erste Station. Da Max und Lutz bislang nicht viel Erfahrung mit dieser Strecke haben und die Strecke zudem als sehr schwierig gilt, muss jetzt dort so viel wie möglich bis zum DKM-Termin an Ostern 2025 trainiert werden.
Die ersten Trainingseinheiten mussten dann am Sonntag im Regen bzw. auf nasser Strecke gefahren werden. Für Lutz war diese Strecke nach einem Testwochenende vor 3 Jahren bei eisiger Kälte ein absoluter Horror. Am Sonntag zeigte sich dann aber, dass Lutz jetzt doch sehr gut im Nassen mit der Strecke klar kommt. Sein Mechaniker Steve zeigte sich ebenfalls zufrieden. Auch Max bzw. Felix waren mit den Leistungen im Nassen erstmal zufrieden. Ab mittags konnte dann im Trockenen gefahren werden. Auch hier konnten beide Fahrer an ihre Leistungen vom Vormittag anknüpfen. Sowohl Fahrer als auch Mechaniker waren daher einstimmig der Meinung, dass es ein gelungener Trainingstag war. Am nächsten Wochenende geht es wahrscheinlich wieder zu einem Trainingstag nach Mariembourg. Dann zwar am Samstag, aber dieselbe Variante wie an diesem Tag.


