An diesem Sonntag machte sich nur Max gemeinsam mit Felix zu einer Trainingseinheit in Genk auf den Weg. Während der Woche haben die beiden zusammen das neue Schaltkart von Max aufgebaut. Bei den ersten Testfahrten war dann immer wieder einiges zu korrigieren, nachzustellen, fest zu schrauben, zu ändern usw. Am Ende des Tages war aber sowohl der Fahrer als auch der Mechaniker mit dem neuen Kart und auch den gefahrenen Rundenzeiten zufrieden.
In dieser Woche gab es für Max eine weitere Ehrung und zwar wurde Max vom Motorsportverband Nordrhein-Westfalen e.V. in der Sparte Kartsport der Motorsport-Landesmeisterschaft NRW geehrt. Diese Ehrung wurde Max zuteil aufgrund seiner Erfolge in den vergangenen Jahren im Kartsport, aber auch, weil er seit einigen Jahren Anfängern im Kartsport zur Seite steht und diese trainiert. Zudem wird man für den Titel der Motorsport-Landesmeisterschaft benannt. Der Dank von Max gilt der Person bzw. den Personen, die Max für diesen Titel vorgeschlagen haben. Dann erfolgt noch ein entsprechendes Auswahlverfahren. Aus diesem Grunde konnte Max dann mit Stolz den Pokal für den Motorsport-Landesmeister NRW entgegennehmen.

Am Donnerstag, den 13.03.2025 hat die Stadt Werl zur Sportlerehrung eingeladen. Da Max und Lutz zudem noch für den MSC Werl im DMV an den Start gehen, wurden beide für diese Ehrung mit ihren Erfolgen aus dem Jahr 2024 nominiert. Max bekam die Ehrenplakette u.a. für den Meistertitel im WAKC überreicht und Lutz ebenfalls u.a. für den Vizemeistertitel im WAKC.



Zwischenzeitlich haben sich Max und Lutz in die neue Rennserie German Karting Series eingeschrieben.
Am 02.03.2025 fand die erste Veranstaltung der GKS in Kerpen statt. Lutz startet wie gewohnt in der Klasse der X30 Senioren, Max hingegen hat über den Winter den Schritt in die Schaltkartklasse KZ2 gewagt. Beide Fahrer fahren weiterhin für das KSL Racing Team unter Leitung von Bodo Lehnert. Felix Arndt steht als Mechaniker weiterhin an der Seite von Max und auch Steve Lauterbach ist ebenfalls weiter der Mechaniker von Lutz.
Das Zeittraining in der gut besetzten Klasse der X30 Senioren konnte Lutz dann auf Platz 3 beenden. Im Prefinale erwischte Lutz dann einen schlechten Start und verlor einige Plätze. Während der Renndistanz kämpfte sich dann Lutz wieder nach vorne und überfuhr als Zweiter die Ziellinie. Im Finale war dann direkt nach dem Start ein Unfall und Lutz musste aufs Grün ausweichen und verlor hierdurch erneut Plätze. Durch seine guten fahrerischen Leistungen und eines weiteren Unfalls der vor ihm fahrenden Kartfahrer konnte Lutz die dadurch entstandene Lücke nutzen und kam erneut als Zweiter ins Ziel.
Auch sein Bruder Max konnte sowohl das Zeittraining als auch das Prefinale als Zweiter beenden. Sehr zufrieden zeigten sich sowohl Max als auch sämtliche Betreuer mit den stehenden Starts. Diese Starts konnte Max jeweils sehr gut umsetzen. Im Finale lag Max dann bis zur 18. Runde von insgesamt 22 zu fahrenden Runden auf Platz 2. Durch einen technischen Defekt kam Max dann aber nur als Fünfter ins Ziel.
In der GKS Meisterschaft belegen sowohl Max als auch Lutz derzeit den 1. Platz.



An diesem Wochenende ging es erneut zum Training nach Mariembourg. Dieses Mal konnte sowohl am Samstag als auch am Sonntag gefahren werden. Auch an diesem Wochenende war es mehr als voll in jeder Klasse. Das Training für Max und Lutz war aber an beiden Tagen für die Brüder sehr erfolgreich und beide Fahrer konnten letztlich mit einem guten Gefühl den Heimweg antreten.



Am Samstag machten sich Max und Lutz erneut zusammen mit Felix auf den Weg nach Mariembourg, wo dann auch Steve hinzukam. Entgegen der Wettervorhersage war es an diesem Tag leider kälter als gedacht, dafür aber trocken. Wie auch am vergangenen Wochenende war die Strecke wieder sehr voll.
Auch an diesem Tag verlief das Training für beide Fahrer sehr zufriedenstellend. Sowohl Lutz und Steve als auch Max und Felix suchten und fanden dann auch weitere bessere Einstellungen am Kart. Zudem lernten Max und Lutz die Strecke auch weiter besser kennen und konnten jeweils ihre Fahrweise optimieren.
Nächstes Wochenende geht es erneut nach Mariembourg, dann aber für Samstag und Sonntag. An diesem Wochenende wird sich das gesamte LM-Team dann abends zusammensetzen und gemeinsam die Renntermine für das Jahr 2025 festlegen.
Es kann schon so viel verraten werden, dass Max und Lutz sowohl im WAKC als auch in der DKM an den Start gehen werden. Ob der SAKC auch vollständig gefahren wird, bleibt noch abzuwarten. Ferner steht noch eine Überlegung bezüglich der neuen GKS-Serie pro an.
Die genauen Termine werden wir dann Anfang März 2025 bekanntgeben.


Bereits um 5.00 Uhr morgens machten sich Max, Lutz und Felix am Sonntag anstatt mit dem Kart-LKW mit einem Sprinter, damit es schneller geht, auf den Weg von ca. 380 km nach Mariembourg. Steve hat von seinem Wohnort nur die Hälfte der Strecke zu bewältigen. Da die Strecke in Mariembourg stark ausgelastet ist und daher nicht immer ein Training möglich ist, haben die vier „Jungs“ sich zu diesem eintägigen Event entschlossen.
Im Gegensatz zu einem anderen Team, dass bereits am Freitag in Mariembourg die Zelte aufgeschlagen hatte, wussten die Jungs, dass am Samstag ein Training mit privaten Karts auf der Strecke nicht möglich ist. Dies steht auch so im Kalender von Mariembourg.
Aus diesem Grunde war es am Sonntag mehr als voll in Mariembourg. Bei der DKM ist Mariembourg auch die erste Station. Da Max und Lutz bislang nicht viel Erfahrung mit dieser Strecke haben und die Strecke zudem als sehr schwierig gilt, muss jetzt dort so viel wie möglich bis zum DKM-Termin an Ostern 2025 trainiert werden.
Die ersten Trainingseinheiten mussten dann am Sonntag im Regen bzw. auf nasser Strecke gefahren werden. Für Lutz war diese Strecke nach einem Testwochenende vor 3 Jahren bei eisiger Kälte ein absoluter Horror. Am Sonntag zeigte sich dann aber, dass Lutz jetzt doch sehr gut im Nassen mit der Strecke klar kommt. Sein Mechaniker Steve zeigte sich ebenfalls zufrieden. Auch Max bzw. Felix waren mit den Leistungen im Nassen erstmal zufrieden. Ab mittags konnte dann im Trockenen gefahren werden. Auch hier konnten beide Fahrer an ihre Leistungen vom Vormittag anknüpfen. Sowohl Fahrer als auch Mechaniker waren daher einstimmig der Meinung, dass es ein gelungener Trainingstag war. Am nächsten Wochenende geht es wahrscheinlich wieder zu einem Trainingstag nach Mariembourg. Dann zwar am Samstag, aber dieselbe Variante wie an diesem Tag.



Da der Wetterbericht für Sonntag 8 Grad und Sonne für Kerpen vorhergesagt hatte, machten sich Max und Lutz zusammen mit Felix und ihren Eltern auf dem Weg zur Schumi-Rennstrecke. Bei der Hinfahrt regnete es allerdings die gesamte Zeit und die Temperaturen kamen dann sogar in den Minusbereich, so dass es zu Schneeregen kam. Dadurch war die Strecke natürlich nass und es musste mit Regenreifen gefahren werden. Die Zeiten bei Max waren trotz der Nachwirkungen vom vorherigen Abend erstaunlicherweise sehr gut. Lutz hat auf nasser Strecke immer etwas mehr zu kämpfen. Leider musste dann Max bereits zur Mittagszeit sein Kart aufgrund eines Defektes abstellen. Zwischenzeitlich kam auch mal die Sonne zum Vorschein und dadurch trocknete die Strecke ab. Ab diesem Zeitpunkt konnte Lutz dann wieder unschlagbare Zeiten fahren.



Eigentlich wollten Max und Lutz dieses Wochenende nach Mariembourg zum Training, da beide Fahrer bislang erst einmal dort gefahren sind und Max zu dem Zeitpunkt im X30 Senior und Lutz X30 Junior Kart gefahren ist. Mariembourg ist bekanntlich in diesem Jahr auch die erste Station der DKM. Umso mehr müssen sich Max und Lutz auf diese Strecke vorbereiten. Zudem stellt es sich noch als schwierig heraus, ein Trainingswochenende in Mariembourg zu finden, da die Strecke mit Veranstaltungen erheblich ausgelastet ist. Während der vergangenen Woche schauten alle LM-Mitglieder immer wieder in die Wetter-App. Anfangs waren die Prognosen für Mariembourg noch gut, aber je näher das Wochenende rückte umso kälter und eisiger wurde die Wettervorhersage. Kurz vor der Abfahrt am Freitag wurde dann spontan umentschieden und die Fahrt ging zur Arena E nach Mülsen. In der Hoffnung, dass alle LM-Mitglieder jetzt auch in die richtige Richtung fahren, ging es los. Am Samstag war es anfangs auch noch in Mülsen eisig. Aber als kurz vor Mittag die Sonne herauskam, konnte das Training richtig beginnen. Am Sonntag waren es in Mülsen sogar + 10 Grad. Das Training verlief sowohl für Max als auch für Lutz sehr zufriedenstellend. Nach der längeren Auszeit waren beide wieder froh im Kart zu sitzen. Aus diesem Grunde ging es für die LM-Mitglieder am Samstagabend auch noch auf die Leihkart-Indoorbahn der Arena E. Als am Sonntag dann die Heimfahrt angetreten wurde, waren sich alle einig, dass sich der Weg und das Training in Mülsen mehr als gelohnt haben.


Am Sonntag fand in der Westfalenhalle in Dortmund die Jugendsportlerehrung des ADAC Westfalen statt. Hierzu wurden auch Max und Lutz eingeladen. Im Rahmen einer auf Jugendliche zugeschnittenen Veranstaltung des ADAC in einem zeitgemäßen neu gestalteten Bereich der Westfalenhalle mit unzähligen Foodtrucks, die leckeres Essen und Getränke angeboten haben, erfolgte dann die Ehrung. Sowohl Max als auch Lutz wurde das Jugend-Sportabzeichen im Bereich Motorsport in Silber verliehen. Um dieses Sportabzeichen zu erhalten, mussten die Brüder Punkte bei Kartrennen sammeln. Pro Rennwochenende konnte ein Rennen für das Sportabzeichen eingereicht werden. Für einen Sieg erhält man 6 Punkte, für Platz 2 werden 5 Punkte hinzugerechnet und für Platz 10 gibt es dann noch 1 Punkt. Um das Jugend-Sportabzeichen in Silber zu erhalten, müssen mindestens 199 Punkte gesammelt worden sein. Max kam auf eine Punktzahl von 233 und Lutz erzielte 228 Punkte. Die Brüder erhielten dann während der Siegerehrung eine Nadel in Silber sowie eine entsprechende Urkunde überreicht.
Nach der Ehrung ging es für Max und Lutz gemeinsam mit ihren Eltern sowie Steve, Felix und Bodo vom KSL Racing Team zur Supercross Veranstaltung, die zeitgleich in den Westfalenhallen in Dortmund stattfand.
Da Max im Jahr 2024 bereits 18 Jahre alt geworden ist, muss er jetzt Punkte für das Sportabzeichen im Bereich der Erwachsenen sammeln. Lutz hingegen, der Ende des letzten Jahres gerade erst 15 Jahre alt geworden ist, kann noch das Jugend-Sportabzeichen in Gold erzielen. Hierzu benötigt Lutz mindestens 299 Punkte. Die Punkte, die Lutz bereits gesammelt hat, werden angerechnet, so dass ihm nur noch 71 Punkte für Gold fehlen. Lutz hofft, dass er dieses Ziel bereits in diesem Jahr erreichen wird.
Denn auch im Jahr 2025 werden Max und Lutz Ohsenbrink auf den Kartstrecken zu finden sein. Lutz wird weiterhin in der Klasse X30 Senior an den Start gehen, Max hingegen wagt den Schritt in die Klasse der KZ2.
Im März stehen schon die ersten Rennen an. Bis dahin hoffen Max und Lutz auf frostfreies Wetter, damit das Karttraining im Jahr 2025 aufgenommen werden kann.



05.01.2025 Training Berghem / Industriegebiet
Am Sonntag wollten Max und Lutz zusammen mit Felix unbedingt trotz der eisigen Temperaturen nach Berghem/Holland zum Training. Der Blick in den frühen Morgenstunden aus dem Fenster war dann auch nicht vielversprechend. Über die Nacht hin hatte es geschneit. Trotz dieser Widrigkeiten machten sich die 3 mit dem Kart-Lkw auf dem Weg nach Holland. Aber bereits nach einer ¾ Stunde haben dann alle 3 eingesehen, dass es keinen Zweck hat und ein rechtzeitiges Durchkommen zur Kartstrecke in weiter Ferne war. Daher wurde dann kurzerhand umgedreht. Da Lutz allerdings unbedingt Kart fahren wollte, wurde das Kart von Felix entsprechend umgebaut und Lutz konnte einige Zeit im Schnee im Gewerbegebiet seine Runden zur Begeisterung von allen drehen.
Das für jetzt Samstag angedachte Training in Kerpen wurde bereits aufgrund der Minustemperaturen, die auch tagsüber herrschen sollen, abgesagt.
Am 07.12.2024 ging es zum letzten Training im Jahr 2024 zur Heimstrecke in Kerpen. An diesem Tag war erstaunlicherweise sehr wenig los, so dass nur zwischen Minis und allen anderen getrennt wurde und daher pro Stunde 40 Minuten Fahrzeit für Max und Lutz zur Verfügung standen. Max war natürlich wieder im Schalter unterwegs. Lutz wird im Jahr 2025 noch in der Klasse der X30 Senioren zu finden sein. Aufgrund von Nässe musste anfangs mit Regenreifen gefahren werden. Ab mittags konnten dann Max und Lutz ihre Trainingseinheiten auf Slicks fahren. Daher hatten die beiden sowohl ein halben Tag ein Regentraining als auch zur anderen Hälfte ein Trockentraining. Insgesamt verlief dieser Trainingstag sowohl bei Max als auch bei Lutz in beiden Abschnitten zur Zufriedenheit. Auch die Mechaniker Felix und Steve waren gemeinschaftlich der Meinung, dass man so das letzte Training im Jahr beenden kann.
Am Abend ging es dann zum Hotel/Restaurant Schweitzer in Kerpen. Dort fand in einem sehr schönen Rahmen die Weihnachtsfeier von KSL statt. Mit insgesamt 29 Teammitgliedern wurde dann an einem großen Tisch in einem nur für diese Feier zur Verfügung gestellten Raum Platz genommen. Nachdem Felix das Jahr 2024 Revue passieren ließ und allen „kleinen“ Teammitgliedern ein Präsent vom „Weihnachtsmann“ übergeben hatte, konnten sich alle an dem reichhaltigen und super leckerem Buffet statt essen. Auch die Auswahl der verschiedenen Desserts ließen keine Wünsche offen. So wurde dann noch bis spät in die Nacht über das Jahr 2024 gefachsimpelt. Es wurde aber auch schon überlegt, wie es im Jahr 2025 weitergeht. Wer welche Serie fahren möchte, wer einen Umstieg in eine andere Kartklasse vollziehen möchte, wo und wann im neuen Jahr trainiert wird usw.
Am nächsten Morgen machte sich dann ein Teil des KSL Teams nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet auf dem Weg zur Michael Schumacher Indoor Kartbahn. Dort drehte dann noch einige des KSL Teams ihre Runden bevor es dann für alle nach Hause ging.
Das LM-Motorsport Team wünscht nun allen
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in neue Jahr!!!



Am Sonntag fand im Goldsaal der Westfalenhalle in Dortmund die jährliche ADAC Westfalen Sportlerehrung statt. Hierzu waren die Brüder Max und Lutz eingeladen. Nach der Eröffnung und Begrüßung wurde in einem feierlichen Rahmen die Ehrung der erfolgreichen Motorsportler vorgenommen. Sowohl Max als auch Lutz wurden hier in mehreren Bereichen geehrt. Zum einen kam Max in der ADAC Westfalen Meisterschaft 2024 auf Platz 8 und Lutz auf Platz 12. In dieser Meisterschaft wird die gesamte Automobilsparte zusammen bewertet. Bei den erfolgreichsten Motorsportler der einzelnen Automobilsparten 2024 erreichte Max im Kartrennen zudem Platz 1. Außerdem wurden Max und Lutz für die Meisterschaftswertung im westdeutschen ADAC Kart Cup geehrt. Hier wurde Max Meister und Lutz Vizemeister. Für die Erfolge im gesamten Jahr 2024 in den verschiedenen Kartserien erhielten sowohl Max als auch Lutz die ADAC Sportnadel in silber.


Am Samstag war Lutz zusammen mit Felix in Kerpen zum Training. An diesem Tag war die Fahrtrichtung der Strecke genau andersherum, also Kerpen verkehrtherum, sprich im Uhrzeigersinn. Lutz hat trotz nasser Strecke dies sehr schnell umsetzen können und war zufrieden mit dem Trainingstag ebenso wie Felix. An diesem Tag war es sehr voll in Kerpen, da am nächsten Sonntag dort noch ein Rennen stattfinden wird. Die von Felix gemessenen Zeiten konnten sich aber durchaus bei den anderen X30 Senior-Fahrern blicken lassen. Ab Mittag trocknete die Strecke dann auch ab. Aber auch im Trocken waren sowohl Lutz als auch Felix zufrieden.
Am Samstag fand für Max und Lutz Ohsenbrink das letzte Kartrennen in diesem Jahr in Genk statt. Dieses Mal waren für beide Fahrer die Bedingungen sehr schwierig, da die gesamte Rennveranstaltung am Samstag stattgefunden hat und am Freitag aufgrund von Klausurterminen keine Trainingseinheiten absolviert werden konnten. Hinzu kam, dass bei diesem Rennen gänzlich anderen Reifen gefahren wurden und zwar Apex-Reifen. Für Max und Lutz blieb am Samstagmorgen nur ein freies Training, um mit dieser Situation zurechtzukommen. Dieses freie Training verlief für beide Fahrer nicht zufriedenstellend. Max kam hier nur auf Platz 27 und Lutz auf Platz 35. Während der gesamten Rennveranstaltung zeigte sich bei Lutz leider, dass er sich ohne mehrere Trainingseinheiten nicht auf die neue Situation einstellen kann. Hiergegen zeigte Max bereits im Zeittraining sein Können und kam auf Platz 11. Im ersten Rennen konnte Max dann sogar bei Starkregen auf Platz 9 vorfahren. Eigentlich hätte es bei Max auf für Platz 8 gereicht, wurde aber dadurch verwirrt, dass in Belgien sowohl die letzte als auch die vorletzte Runde angezeigt werden. Im zweiten Rennen konnte Max dann tatsächlich als Achter über die Ziellinie fahren. Im 3. Rennen wurde erneut bei Starkregen und für Max erstmalig unter Flutlicht gefahren. Da das Flutlichtfahren für Max komplett neu war, musste er sich erneut auf eine neue Situation einstellen und kam dennoch auf Platz 11 ins Ziel. Bei dieser Rennveranstaltung wurde Max bester Deutscher und in seiner Klasse in der Tageswertung kam er auf einen hervorragenden 8. Platz.



Am Samstag fand im Dorint Hotel am Nürburgring die Siegerehrung im WAKC 2024 statt. In einem sehr feierlichen Rahmen wurden hier die besten Kartfahrer in ihren jeweiligen Klassen geehrt.
In diesem Jahr gab es insgesamt 5 Veranstaltungen mit jeweils zwei Rennen in Liedolsheim, Wittgenborn, Harsewinkel und 2x in Kerpen. Für
einen Sieg erhalten die Fahrer 25 Punkte, bei Platz 2 20 Punkte und für den 3. Platz dann 18 Punkte. Am Ende wurden dann noch die beiden Ergebnisse mit den wenigsten Punkten gestrichen.
Hier gelang es den Brüdern Max und Lutz die beiden vorderen Plätze zu besetzen. Max wurde mit 176 Punkten nach Abzug der Streicher
Meister in der Klasse der X30 Senioren und sein knapp vier Jahre jüngerer Bruder Lutz wurde mit 149 Punkte Vizemeister in dieser Klasse.
Gemeinsam mit dem KSL Racing Team, welches mit insgesamt 6 Fahrern an der WAKC Siegerehrung teilnehmen durfte, wurde bis spät in die Nacht gefeiert.


Seit heute Morgen ist die Auswertung der ADAC Westfalenmeisterschaft für das Jahr 2024 online.
In diesem Jahr ist Max auf einen hervorragenden 8. Platz gekommen und Lutz auf Platz 12.
Hierzu müssen die besten 6 Rennergebnisse aus dem Jahr 2024 mit einem entsprechenden Nachweis fristgerecht beim ADAC eingereicht werden. Bei der Wertung sind der Auto- und Kartsport zusammen in einer Gruppe.
Beide Fahrer haben sich in dieser Wertung erheblich gesteigert. Im Jahr 2023 kam Max auf Platz 28 und Lutz auf den undankbaren 31. Platz, da nur die besten 30 Fahrer geehrt werden.
Die Ehrung findet im Goldsaal der Westfalenhalle in Dortmund statt. Lutz kam trotz Platz 31 letztes Jahr in den Genuss der Ehrung, da er im WAKC den Vizemeistertitel eingefahren hat. Max wurde in 2023 doppelt geehrt, da er bei den Bundesendläufen auf Platz 4 kam. In diesem Jahr findet die Ehrung am 01.12.2024 statt. Vielleicht erfolgt auch in diesem Jahr eine Doppelehrung, da Max den Meistertitel im WAKC geholt hat und Lutz erneut Vizemeister geworden ist. Zudem wurde Lutz bei den Bundesendläufen Sechster und Max erreichte Platz 9 in der DKM.
26./27.10.2024 Training Genk
03.11.2024 Training Kerpen
Wie heißt es so schön, nach dem Rennen ist vor dem Rennen.
Zwischenzeitlich ist die Rennsaison 2024 für Max und Lutz abgeschlossen. Daher heißt es nunmehr trainieren für das Jahr 2025.
Hier gibt es auch eine Neuerung. Max wird ab dem Jahr 2025 in die Klasse der Schaltkarts KZ2 wechseln. Aus diesem Grunde ist noch viel, viel mehr Training angesagt. Felix wird aber weiterhin an der Seite von Max als Mechaniker sein und auch Bodo Lehnert als Teamchef des KSL Racing Teams wird Max betreuen. Genauso wird Steve Lauterbach Lutz im Jahr 2025 als Mechaniker in der Klasse der X30 Senioren zur Verfügung stehen.
Am 20.10.2024 in Kerpen konnte Lutz dann auch eine kurze Trainingseinheit am Ende des Tages in dem Schaltkart von Max absolvieren.
In Genk stieg Lutz dann um auf OK Senior. Hier hat Bodo sein Versprechen an Lutz eingelöst. Auch mit dem OK Senior zeigte Lutz eine sehr gute Leistung.
Max war mit seinem Training in Genk sehr zufrieden, da auch weitere Schaltkartfahrer mit DKM Erfahrung vor Ort waren und Max hier gut mithalten konnte.
Am 03.11.2024 in Kerpen hat Lutz sowohl Reifen als auch den neuen IAME Motor getestet. Seine Trainingseinheiten verliefen sehr gut. Max hatte am Anfang des Tages noch mit seiner Form zu kämpfen, steigerte sich aber zum Ende hin, so dass auch Felix mit diesem Trainingstag letztendlich zufrieden war.
Lutz kam dann an diesem Tag nochmal in den Genuss ein Schaltkart in einer Trainingseinheit zu fahren. Julian Bub stellte Lutz sein Kart hierfür zur Verfügung und Lutz meisterte diesen Turn wirklich mehr als gut.
Zwischenzeitlich sind die DKM Termine für das Jahr 2025 herausgekommen. Auch im nächsten Jahr werden Max und Lutz hier an den Start gehen.
Was sonst noch für das Jahr 2025 ansteht, ist derzeit noch in Planung.



Erneut ging es für Max und Lutz zur Kartstrecke nach Liedolsheim. Dort fand an diesem Wochenende der Bundesendlauf statt.
Leider mussten die Ohsenbrink Brüder erneut mit Tiefschlägen an diesem Wochenende vorlieb nehmen. Bereits das Zeittraining am Samstag entsprach nicht den Erwartungen mit den Plätzen 12 für Max und 16 für Lutz. Im 1. zu fahrenden Heat am Samstag hatte Max bereits in der ersten Runde einen schweren Unfall, so dass dieses Rennen für ihn direkt beendet war. Gott sei Dank war bei diesem Unfall nur materieller Schaden zu beklagen, Max selbst wurde nicht verletzt. Bei dem Unfall ist Max mit seinem Kart aufgrund von einem nicht nachvollziehbaren Fahrverhaltens eines Konkurrenten durch einen Maschendrahtzaun geschleudert worden. Die Reparaturarbeiten des Zaunes samt Pfosten führten dann zu einer Verzögerung des gesamten Zeitplans.
Lutz konnte sich in diesem Heat immerhin schon von Platz 16 auf Platz 11 vorarbeiten. Im 2. Heat konnte Max sich dann sogar bis auf Platz 9 vorkämpfen und Lutz überfuhr als Siebter die Ziellinie. Mit diesem Ergebnis im 2. Heat zeigt sich die gute Zusammenarbeit zwischen Lutz und seinem Mechaniker Steve Lauterbach, der ab Samstag wieder für Lutz zur Verfügung stand. Im 1. Rennen am Sonntag hatte Max erneut Pech. Auf Platz 8 liegend hatte er sodann aufgrund eines nicht nachvollziehbaren Überholmanövers des hinter ihm fahrenden Kartfahrers wieder einen Unfall in der letzten Runde und konnte dann nur auf Platz 18 die Ziellinie überfahren. Der Unfallverursacher war wieder der Kartfahrer, der Max bereits im 1. Heat in einen Unfall verwickelt hatte. Lutz kam nach tollen Überholmanövern als Sechster ins Ziel. Im 2. Rennen stellten dann die Brüder mal wieder ihre fahrerische Leistung unter Beweis.
Aus diesem Grunde konnte Max das Finale auf Platz 7 beenden und Lutz fuhr auf Platz 5 ins Ziel. In der Tageswertung erreichte Lutz damit einen hervorragenden 6. Platz und Max kam noch auf Platz 13.



Am vergangenen Wochenende machten sich die Brüder Ohsenbrink auf den Weg nach Liedolsheim zum SAKC. Diese Rennveranstaltung nutzten eine Vielzahl an Fahrern als Vorlauf zum Bundesendlauf, der am nächsten Wochenende ebenfalls in Liedolsheim stattfindet.
An diesem Wochenende musste Lutz leider auf seinen Stammmechaniker Steve Lauterbach urlaubsbedingt verzichten. Daher war Lutz am Ende der Veranstaltung mit seinem erzielten Ergebnis nicht zufrieden. Die Test- und Einstellfahrten am Samstag, die allerdings teilweise im Regen bzw. im Nassen stattfanden, verliefen sowohl für Max als auch für Lutz vielversprechend.
Der Sonntag wurde dann vollständig im Trockenen gefahren. Im Zeittraining kam Max dann bei insgesamt 33 Fahrern auf Platz 10 und Lutz auf Platz 16. Im 1. Rennen konnten beide Fahrer sich um jeweils 4 Plätze verbessern, so dass Lutz als Zwölfter über die Ziellinie fuhr und Max auf Platz 6 ins Ziel kam. Im 2. Rennen konnte Max dann sogar bis zur Hälfte des Rennens in der Spitzengruppe auf Platz 2 und 3 mitfahren bis es dann zu einem Einbruch kam und Max die Geschwindigkeit vorne mit mehr mithalten konnte und erneut auf Platz 6 über die Ziellinie fuhr. Lutz kämpfte sich in diesem Rennen bis auf Platz 8 vor, eine Spoilerstrafe, die er sich direkt am Anfang eingefahren hatte, wozu er allerdings nichts konnte, da es vor ihm auf der Strecke zu einem Unfall gekommen war, warf ihn auf Platz 14 zurück.
In der Tageswertung kam Max dann auf Platz 6 und Lutz auf Platz 14.


